Another Trip to Bella Italia – Part 1

Agriturismo Cassinazza
Courtyard of Agriturismo Cassinazza

Last year we went to the US and I didn’t write a nice travelogue about it. So this year I’ll try to do a little better for our trip to beautiful Italy. I had always wanted to go back to Tuscany after spending a week there at a conference while I was at university. So we packed our car and took off. Not quite as carefree as it sounds: we did book rooms before leaving home this time. Since Tuscany is about 900km from Karlsruhe we decided to take our time driving and stopped at a very nice agriturismo along the way.

We had a great and plentiful dinner with local products: cured meats, pasta, risotto, pork roast and a nice local red wine to accompany this feast. To finish us off we got an ice-cold Limoncello and then went to bed.

Il Duomo di Pistoia
The cathedral of Pistoia

The next day we drove down to Pistoia to look at the first of many black-and-white marbled cathedrals and have a break in a tiny cafe sitting next to other Germans who loudly talked German all the time while ignoring us. So we ate our food and drank our coffee and went on our way quickly. We didn’t meet so many other Germans as Tuscany is full of Americans.

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Les Crosets 2012

Les Crosets from Above

Les Crosets 2012, a set on Flickr.

We had a wonderful time during our yearly skiing trip. The most exciting to happen this year was “Huiiiiiii!” and we did the Chavanette once more, finally! The snow was great … maybe a little bit too much of it even including a huge surplus of fog or maybe it was clouds.

We had a beginner with us and she managed to accompany us everywhere after her first day of skiing! Never saw anyone learn to ski so fast.

We ate too much cheese – again. Additionally this time we also had too much “Fondue au fromage” as well due to some “discussions” on the amount of cheese per person for the fondue.

Neapel mit dem Auto

Strasse in Pompei
Antike Pflastersteine in Pompei

Man sagt mir ja nach ich kann das nicht, aber wenn dem so wäre, dann hätte ich hier schon einen Unfall gebaut oder mehrere.

Ironische Kurzfassung: Wir haben – unwissenderweise – ein Hotel in der Altstadt von Neapel. *hust* da kommt man supertoll hin mit Navi *hust* die Strassen sind auch alle so Breit und das Pflaster ist so schön frei von Schlaglöchern *röchel* und die Kurven sind so einfach … man sieht ja auch immer ob was kommt und die Fussgänger und Rollerfahrer hängen alle so an ihrem Leben, dass sie äußerst vorsichtig sind *gnarf*

Also von vorne: Wir haben wie immer mit sehr viel Weitsicht und Vorausplanung unseren Urlaub gebucht und selbstverständlich schon zu Hause alle Reiseführer genau studiert. Hah! Reingefallen, haben wir natürlich nicht. Wir dachten uns also: “Tolle Idee, wir buchen ein Hotel in der Altstadt von Neapel, da steht, es hat eine Garage!” Schliesslich wollten wir ja ein Mietauto, damit wir viele Ausflüge machen können (unter anderem die Costiera Amalfitana wartet auf uns).

Also 1. Neapel und 2. Altstadt und 3. ich muss fahren. Welches von den drei passt nicht dazu? Richtig: numero tre! Nun ist es aber halt so, dass wir ein Auto haben und … jetzt muss es halt gehen. Wir holten also unseren süssen kleinen niedlichen schwarzen Fiat 500 am Flughafen ab.

Es ging schon mal gut los, denn der fuhr nur rückwärts. Automatik. Ich bin ja noch nie Automatik gefahren muss ich dazu sagen. Und jetzt fuhr das Auto nur rückwärts und wir sprechen kein italienisch. Mit viel Handwedeln und Radebrechen fanden wir gemeinsam mit dem netten Menschen von der Autovermietung heraus, dass ich vielleicht einfach etwas mehr aufs Gas treten musste beim anfahren, damit das Auto auch anfährt und nicht rückwärts rollt. (Man merke sich dieses Feature bitte, das wird noch wieder interessant!)

Als nächstes fanden wir die Ausfahrt vom Parkplatz nicht, doch das waren im Vergleich alles klitzekleine Problemchen. Kurz darauf waren wir auf der Tangenziale unterwegs in die Stadt. Noch war alles gut. Schnell merkten wir: es herrschte eine Menge Verkehr und die Italiener haben einen etwas “anderen” Fahrstil als die Deutschen. Wobei mir ja der hiesige schon irgendwie sympathisch ist. Das ist mehr so “Leben und Leben lassen”. Deutschland pflegt da eher sowas wie “Autodarwinismus” (“Ich bin grösser,  schneller und habe das fiesere Tagfahrlicht”). Allerdings bin ich hier schon so viel rechts überholt worden an 2 Tagen wie in Deutschland in meinem ganzen Leben nicht.

Die erste Fahrt zum Hotel wurde bald spannend, sobald man nämlich die Maut der Tangenziale bezahlt hat (85 cent) und in die Stadt fährt, geht es los: das wunderbare Pflaster. Im Mittelalter hochmodern und seitdem nicht renoviert. Wenn man einem Schlagloch ausweicht, trifft man 3 neue oder so fühlt es sich an. Ich traue mich gar nich schnell zu fahren, was dazu führt, dass hinter mir eigentlich immer ein hupender Italiener klemmt, der nur darauf wartet, dass irgendwo genug Platz ist um mich zu überholen.

Als nächstes kommen die Rollerfahrer ins Spiel, denn die fahren überall wo sonst nix mehr hinpasst. Ich habe noch nie so oft meinen rechten Aussenspiegel (wir haben das Auto mit einem bereits in viele Teile gesplitterten bekommen) benutzt. Trotzdem sieht man oft nur im Augenwinkel, dass sich gleich ein Rollerfahrer mit Karacho vor einen setzt.

Dann sind da noch die unsichtbaren Ampeln. Ich will nicht wissen, wie viele ich schon überfahren habe. Und die Zebrastreifen. Das Protokoll dafür ist mir noch nicht klar. Ab und zu stehen da Leute … meistens halte ich trotzdem nicht an, weil ich gerade irgendwie versuche rauszufinden wie ich mich nicht noch weiter verfahre. DIe Italiener halten auch nicht an aber aus anderen Gründen vermute ich. Manchmal laufen die Fussgänger auch los. Das ist mutig. Aber – wie wir auch schon gemerkt haben – ohne Mut überquert man hier zu Fuss gar keine Strasse.

Und dann unser Navi … hilft ja schon. Aber irgendwie haben wir uns trotzdem verfahren. Und dann habe ich quasi mitten auf der Hauptstrasse einen U-Turn gemacht und ich sag euch was: der Fiat hat keinen besonders guten Wendekreis 🙁 Hauptstrasse ist hier übrigens alles, was entweder 2 spurig ist oder Gegenverkehr hat. Zum Grossteil besteht Neapel aber aus 1-spurigen Einbahnstrassen. Manchmal sind das auch keine Einbahnstrassen, wie das mit Gegenverkehr gehen soll weiss ich nicht.

Wir hatten zwar die Adresse vom Hotel, aber irgendwie kurvten wir eine gefühlte Stunde durch die Gassen der Altstadt. In jeder deutschen Stadt, wäre das alles Fussgängerzone. Sowas gibts hier aber nicht. Und manchmal gehts auch plötzlich steil den Berg rauf und das mit dieser Automatik. Anfahren am Berg habe ich auch schon geübt. Und mit dem Kuppelfuss bremsen, das ist auch ne ganz tolle Sache: heute schon genickt? Rolland würde wohl sagen “mehrmals!”

Also hier mal meine “Verkehrsregeln für Neapel”

 

  1. man fährt in so viel Spuren wie Platz ist
  2. der zuerst da ist hat recht
  3. hupen sind zum hupen da
  4. überholt wird, wo es passt links oder rechts total egal
  5. Rollerfahrer sind alle lebensmüde und fahren überall
  6. fussgänger überqueren strassen wo sie wollen
  7. Blinken ist total überbewertet
  8. Ampeln sind unsichtbar
  9. Wenn man abbiegen will macht man das auch wenn man falsch eingeordnet ist

ich fand immer schon deutsche Autobahnen mit all den Freaks anstrengend. Hier hat man eine Auffahrt, bei der die Einfädelspur nach gefühlten 10 Metern zu Ende ist. Überholt wird auch hier wie man lustig ist, notfalls auf der Standspur.

Und unsere erste Fahrt zum Hotel …. grossartig, wir haben es nämlich ohne Herzinfarkt überlebt!

Karlsruher Grat

Aussicht über den Schwarzwald
Beim Wandern am Karlsruher Grat

 

Letzten Sonntag waren wir mit Gerhard am Karlsruher Grat wandern. Die Wanderung ist ungefähr 10km lang. Sie bietet zwischendurch immer wieder wunderbare Aussichtspunkte. Die meiste Zeit läuft man allerdings im Wald, was auch bei heissem Wetter für angenehmes Laufen sorgt. Recht am Anfang läuft man an einem hübschen Bach entlang, der über mehrere kleine Wasserfälle ins Tal fliesst.

Der Karlsruher Grat selbst ist eine kleinere Klettertour, zum “wieder auf den Geschmack kommen”. Man muss sich nicht anseilen und es ist für den erfahrenen Kletterer – sind wir nicht, bis auf Gerhard – auch keinerlei Herausforderung. Für ein Mittelgebirge wie den Schwarzwald ist es allerdings vergleichsweise “alpin”.

Da Rolland und ich recht ungeübte Wanderer sind, wars für uns schon recht anstrengend.

Wegen des guten Wetters war der Weg zudem recht überlaufen. An manchen Stellen auf dem Grat selbst musste man regelrecht Schlange stehen.

Hier noch eine Karte:
[googlemaps https://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&hl=de&t=p&msa=0&msid=217864297281587973352.0004a47d8c4b99c6c188c&ll=48.563147,8.178635&spn=0.019881,0.036478&z=14&output=embed&w=425&h=350]

PS: Auf dem Track fehlt irgendwie was so vom Gefühl her 🙁 Aber ich hab keine Ahnung wie ich das korrigieren möchte. Aber so sieht man wenigstens ungefähr, wo wir waren.

Souvenirs

HallgrímskirkjaWhat kind of souvenirs do you bring home from your trips?

We found Iceland quite hard on souvenir shopping. Not only is everything rather expensive, but we don’t want (most of) it:

  • There’s tons of generic stuff probably all made in China: fridge magnets, beer bottle openers, glasses, cups, golf balls, key chains. Since we got the all-blacks-magnetic-beer-bottle-opener we had to get an Icelandic one, too, but less cool since Icelander’s don’t play rugby at least not that we know of.
  • T-shirts. there is one great one … “Eyjafjallajökull – It’s soooo easy to pronounce“, the color of the T-Shirt is ash-grey.
  • Horse figures of all shapes and sizes
  • Anything that you can print an Icelandic flag on
  • Stuffed animals: puffins, baby seals, sheep and horses. I still want a puffin!
  • Then there’s little troll and Yule lads. Some made from stone, those are cute. All of them would have to be dusted off regularly. Fail.
  • Vulcanic ash. They really are selling ash from the eruption between 1500 ISK and 2200 ISK. That’s between 10 and 15 Euro or so, we could just wipe our car for some of it …
  • Wool: Wool sweaters, caps, socks, gloves, shawls and just wool. These are great but awfully expensive and while you may buy a sweater for yourself, you will probably not buy one to bring for friends and family and what would they do with a single sweater anyway? Share it? I don’t give them socks for xmas so I won’t buy any now: I bought a sweater and a cap … I was freezing it was absolutely necessary 😉
  • Felted stuff – xmas decorations, bags, caps … I was tempted to buy some of the xmas decorations but we only got a small wooden one for our collection
  • Books about Iceland: one called “Lost in Island” seems to be rather popular, there are even T-Shirts with that slogan. I got 2 cook-books – one of them not Iceland specific and a book about sagas the rest is in my amazon shopping cart for easier transport home
  • Candleholders made from lava – we have a sufficient amount of unused candle holders and need to reserve candle holder presents for when we are totally out of ideas.
  • Reproductions of ancient viking jewelery – sometimes nice but always expensive
  • Aurora Borealis DVDs: we were here in Summer …. not even sunsets for us!
  • Blue Lagoon Cosmetics: not only expensive but who would we give those to?
  • At the Saga Museum I was really tempted to buy a couple of dice made from bone but then …. 800 ISK for a tiny die?
  • And we really did not want to go shopping here.

So one could decide to bring home some foodie specialties right? Let’s see:

  • Beer – cannot transport sufficient amount by plane
  • Licorice – oh right we hate that stuff and wouldn’t want to bring it down on anyone else
  • Brennivin – not for the faint of heart. We have a bottle and will surely share it out amongst those willing to try …
  • Dried fish – we haven’t tried it and most people we know don’t really like fish that much, all other kinds of fish are not designed for taking home by plane
  • Dried algae – see above
  • Icelandic moss or herbal teas: we did buy a herbal tea!
  • Hot dogs – don’t keep so well
  • Ice cream – melts.
  • Lava candy: we will try to buy as much as we can carry home

So despite our best intentions we didn’t buy a lot of souvenirs. We have instead lots of photos, our travel diary and stories to tell 🙂

PS: we got some nice lava rocks from Snæfellsnes peninsula

Packing right

Always taking picturesI always think that I don’t pack right. I forget things, I take too many things or stuff I don’t use (this time I did use the gorilla pod!) … so here are a couple of lists of mispacked things:

Here’s my Top 5 “Forgotten Things”

  1. Lonely Planet Guide. We only had a single small “outdoor” guide for the ring road. It was okay but we missed the wealth of information provided by the Lonely Planet guides.
  2. Music. Of course we brought mp3 players but the car radio only took CDs. We got pretty sick of listening over and over to “Best of Björk” which I had bought at the beginning of the vacation. Radio wasn’t so good either. We had long stretches of road with lots of noise and Island radio seemed to have a lot of talking – in Islandic! – and little music. Strangely it got better when we got closer to Reykjavik again.
  3. Hiking Boots. Actually I don’t even own any. For most hikes it wasn’t that relevant but on our hike to Glymur I would have felt much better (and safer) wearing other shoes …
  4. Thermos Flask. It is not quite so warm over here, temperature was often around 4°C, and I should have brought more warm clothing (again), maybe some Whisky and of course most importantly a way to keep hot drinks with us.
  5. Knife or peeler. How dumb is it to not even have a knife with us?

Honorable Mention:  Car charger for the N810. Since we use the Nokia to create GPS tracks from our driving and it sucks the battery empty in no time it would have been a good idea to have the car charger with us. Maybe a card game would have been nice as well we usually bring at least one small 2 player game.

And the Top 5 “Things that could have stayed at home

  1. Skirt. I really did not need it. 90% of the time the temperature was too low and the rest of the time I still did not need it.
  2. The second, third and fourth T-Shirt. See #1.
  3. The 50mm lense. I only used it once I think and that wasn’t necessary
  4. Makeup. *oops* so yeah that was simply in the bag with the shampoo etc. Still …
  5. Additional SD and Compact Flash cards for the cameras, I downloaded all the pictures to the laptop every night anyway

I am getting better at not packing too much. And I really needed all 3 pairs of shoes that I had with me.

On the Ring Road: Iceland

We’ve been driving around Iceland for 10 days now. You can see our route (rough version so far) here:

[googlemaps https://maps.google.com/maps/ms?client=ubuntu&channel=fs&oe=utf-8&ie=UTF8&ei=oJAFTMr9KJX80wTu5aX3Ag&ved=0CAoQ_AU&hl=en&t=p&msa=0&msid=104943619773664764997.0004880067b7acedfdd08&ll=64.760075,-22.280273&spn=1.639833,3.845215&z=7&output=embed&w=400&h=350]

I’ve also been uploading pictures to my Iceland Album on Flickr, since we have had wireless access in all the places we stayed at.

Esja Massiv

I’ve also been writing a travel diary which has 16 pages so far. I’ll publish that when we get home.

Ice Reflection

So far we’ve enjoyed our trip. We had fun adventures, saw beautiful places, wild & not-so-wild animals and tried interesting food. We saw several glaciers, more than a dozen vulcanoes and countless waterfalls …

Budapest

Das ungarische Parlament

Right now we are in Budapest. We arrived late on Sunday and will leave early on Friday to go to a wedding of a relative of Rolland’s. For October the weather is awesome as you can see. I will hopefully upload a couple more pictures tonight.

We had some cake at the Café Gerbeaud.

Im Café GerbeaudStefanskirche

We had ourselves a nice dinner at the “Jazz Garden” accompanied by live jazz music. Very enjoyable. Now we’re off to another much to late breakfast in the cute café of our hotel. After that who knows what adventures await in Budapest.

Tsunami on Samoa

Among all the many bad news about catastrophe’s these days this one touches closer to home as we spent part of our honeymoon on Samoa and have been to the places that were now destroyed.

This beautiful beach at Lalomanu is said to have been hit as well:



Samoa Live News writes:

The TV cameras have captured the full extent to which the famous Beach Fales at Lepa, Siufaga and Lalomanu have been completely falttened. The popular Lalomanu Beach Fales cannot be seen. The well known resorts of Salani Surf, Coconuts Beach and Sinalei have been extensively damaged and will take time to become fully operational again.

The overseas media are expected to arrive this evening and early tomorrow. The full extent of the tsunami is expected to be transmitted to the whole world by tomorrow evening.

These are all places we have been to.

We are very sad to hear this. We have yet to hear from our friends there to find out if they are well.

PS: I uploaded a few more pictures last night.