Grilled Tomatoes à la maison

By popular request I am posting (my family’s) recipe for grilled tomatoes. So if you want to add some grilled vegetable to your next BBQ and have some nice tomatoes at hand … you could always make these on the oven as well.

You need:

  • 1x big beef tomato (Fleischtomate) per Person
  • a little olive oil and/or butter
  • a little diced garlic
  • herbs de provence (or just use thyme / rosemary / oregano also fresh if you find it, do not use only rosemary it is too strong)
  • some salt and pepper

Slice of the top of the tomato and remove the stalk and the inner white portion and create a little hollow (you do not have to remove all of the insides of the tomato). Fill the herbs and the garlic and salt and pepper in the hollow and put butter and or live oil on it. Grill it either on the BBQ or in your oven (180°C) until the skin starts to blacken or crack.

 

Drambuie Muffins

Drambuie Pine Muffins

Since the whole wide web doesn’t seem to contain a recipe for Drambuie Muffins I seem to have to publish the one I invented yesterday.

It was the last of my “Sundays” during Lent and I had a craving for something sweet, so it had to be something that would be finished fast. Since we already had waffles a couple Sundays before, Muffins seemed the thing to make. I also did not want to go shopping and had to make do with what was at hand.The recipe was not completely invented by me I modified a recipe for Egg Liqueur Muffins from my muffin book

First mix the “dry” ingredients in a bowl:

  • 250g flour
  • 1,5 TS baking powder
  • 0,5 TS baking soda (in Germany Natron and Backpulver aren’t the same …)
  • 50g dark chocolate chopped into pieces
  • 50g lightly roasted pine nuts
  • 1 pinch of cardamom

Here are the “liquid” ingredients, also mix them in a bowl:

  • 125g soft butter (I just put it on the stove a couple of minutes)
  • 1 egg
  • 150g yoghurt
  • 100g sugar
  • 50 ml Drambuie

Finally fold the dry ingredients into the liquid ones (I always do it the other way around but it doesn’t sound right), put into your muffin forms and bake at about 170°C (for a fan oven, otherwise 200°C) for about 25-30 minutes. Enjoy!

For a second try I think I’d take some more drambuie and I might consider replacing the chocolate with even more pine nuts and experiment with a bit of honey, thyme or rosemary. I think that would go really well with the honey taste of Drambuie but that may only be me.

Weihnachtsbrunch

Weihnachtsbrunch: der LachsDer Faulheit halber haben wir dieses Jahr am 2. Weihnachtsfeiertag bei uns gebrunched. Neben allerlei eingekauftem (Aufschnitt, Käse, Pastete und Obst) habe ich auch ein paar Sachen vorbereitet.

  • Roastbeef mit Remouladensauce
  • Graved Lachs mit Honigsenfsauce
  • Weihnachtliche Lebkuchenwaffeln (einfach mit etwas Lebkuchengewürz)

Den Graved Lachs hatte ich ein paar Tage vor Weihnachten in Gin mit etwas Zucker, Salz (zu wenig), Wacholderbeeren, Pfeffer und Dill mariniert und Wunder oh Wunder es ist mir gelungen ihn so dünn aufzuschneiden, wie es sein soll.

In letzter Minute habe ich auch noch ein hinreichend simples Senfsossenrezept gefunden. Einfach: Senf, Honig, Dill und etwas Zitronensaft. Ich habe nur viel zu viel davon gemacht.

Roastbeef: teures Fleisch zahlt sich aus. Die 70° Grad Innentemperatur waren allerdings doch ein wenig zu viel. Ich hatte es angebraten und dann bei 100° in den Ofen bis das Bratentermomether die 70 anzeigte. Ich würde wohl nächstes Mal mit 60° probieren. War das erste Mal, dass ich Roastbeef gemacht habe.

Remouladensauce mag ich nicht. Aber die gehört nun mal zum Roastbeef und so habe ich mich aufgerafft und eine gemacht und da die sehr gut ankam, hier noch das Rezept, welches eine adaptierte Mischung mehrere anderer Rezepte ist.

Zutaten:

  • 1 kleines Glas Mayonnaise und zwar die von Maille mit Senf -> andere geht sicher auch vielleicht dann ein wenig Senf hinzugeben
  • 2 zerdrückte hartgekochte Eigelb -> hätte ich wohl am ehesten weglassen können
  • 1 klein gehackte Schalotte
  • 1 EL Kapern
  • 4 kleine Cornichons, gehackt (das ist der Teil den ich nicht mag)
  • 1 Bund Petersilie, gehackt – im Rezept Stand gemischte Kräuter
  • 2 Schuss Weissweinessig zum abschmecken (wenn es zu viel Essig war einfach etwas Olivenöl nachgiessen)
  • Pfeffer und Salz
  • Im Rezept standen noch 2 Sardellenfilets, aber da hier jemand im Haus ist, der die hasst und ich ausserdem gerade keine zur Hand hatte, ging es auch ohne

Zubereitung: alles gut durchmengen und etwas ziehen lassen.

Und dann: essen.

Nach dem Essen: Spazieren gehen!

Weihnachtsbrunch: der Spaziergang

Jakobsmuscheln in Noilly Prat

Scallops and Mushrooms Am Samstag waren wir endlich in Seltz Whisky einkaufen. Wir haben aber nicht nur 2 Flaschen Whisky (Aberlour 12yo & Cragganmore), Elsässer Wein, Leberpastete und einen St. Felicien erbeutet sondern auch noch einige frische Jakobsmuscheln.

Diese waren als schnelles Mittagessen gedacht, bis ich aber mit allem so weit war, war es schon eher Nachmittag. Schnell gings trotzdem.

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Gegrilltes Entenbeinragout

Gestern gab es mal wieder Freistil-Rezept-Verschandelung. Vorhandene Zutat: 2 Entenbeine. In meinem italienischen Lieblingskochbuch fand sich ein Rezept, welches sich so ungefähr dafür eignete.

Das Originalrezept sah vor, dass es ein Ragout wird mit Hühnerbeinen. Das geht auch mit Ente. Nicht ganz dasselbe aber na genug dabei. Eigentlich hätte es dazu auch noch Rotkraut geben sollen, aber auf dem – doch schon etwas länger gelagerten – Rotkohl hatte sich so was komisches graues ausgebreitet, sah nicht unbedingt aus wie normaler Schimmel, aber auch speziellen Schimmel wollten wir nicht. Also kein Rotkohl. Folglich: keine Knödel.

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Es ist Herbst: Kürbissuppe

Squash Soup with Croutons Endlich haben wir mal wieder etwas berichtenswertes gekocht. Gestern gabs endlich Suppe von dem vor über einer Woche gekauften Butternut Squash. Hierzulande ist das nicht unbedingt die häufigste Kürbissorte. In England und auch USA findet man diese viel leichter. Aber gerade gestern beim Shoppen hab ich auch wieder welche gesehen.

Das Rezept für die Suppe ist denkbar simpel und aus Jamie O.‘s neustem Kochbuch ‘Jamie at home‘, welches ich natürlich schon wieder kaufen musste. Ich habe schon länger auf ein Jahreszeiten Kochbuch von ihm gewartet und bin freudig überrascht von den vielfältigen Garteninformationen im Buch.

Aber jetzt mal zur Suppe. Wie immer habe ich mich – mehr oder weniger absichtlich – nicht ganz ans Rezept gehalten. Man muss dazusagen, dass schon im Rezept selber multiple Variationsmöglichkeiten stehen.

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Champignons à la crème

Champignons à la crème Letzten Samstag waren wir das erste Mal auf dem Markt auf dem Gutenbergplatz. Unseren kleine geliebten Markt auf dem Werderplatz können wir ja auch nur noch mit dem Auto besuchen, da es viel zu weit ist um all die typischen Markteinkäufe mit dem Rad zu transportieren.

Der Markt auf dem Gutenbergplatz war auf jeden Fall beeindruckend gross und hatte eine unglaubliche Auswahl. Wir haben sicher 2 Stunden dort zugebracht und gestöbert. Und eine ganze Menge Geld ausgegeben.

Ich wollte unter anderem wegen einem Stand dort hin, ein Biobauer, der auch ein Gemüseabo anbietet. Gefunden habe ich ihn, aber nach dem Abo hab ich nicht gefragt. Der Stand war unglaublich teuer. Selbst im Vergleich mit anderem Biogemüse. Keine Frage es sah alles gut aus. Aber ich zahle nicht fast 5 Euro für einen Blumenkohl. Ich war so geschockt, dass wir das Gemüseabo erst mal wieder auf die “wir kümmern uns später drum”-Liste gepackt haben.

An einem anderen Biostand wars dann deutlich günstiger. Ich hatte gesehen, dass es da gemischte Kräutersträußchen gab und nichts ist besser als ein Salat mit einer wilden Kröutermischung. Also haben wir uns angestellt. Das war der einzige Stand mit einer langen Schlange.

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