What I wrote in 1993

In 1993 I was in highschool and taking a creative writing class. Today I discovered a piece of that writing and it made me laugh and cry at the same time. Here’s an excerpt:

It is the year 2013 in the United states of Europe. […]

Al: “I haven’t seen [Ralph] for a long time. He just sent me a message over the network yesterday that he needed help with a project or so and I thought it would be nice to have him over.”  […]

Al to Ralph: “So how are you? What did you do all these years since the Big Hack?” 

Ralph: “I was traveling through Europe from one Network to another, I worked for one of the big spacetravelagencies (1) for a while.” […]

Ralph: “All right, listen! I told you that I needed help. I didn’t tell you though what I needed help for. I have had some problems with the SNC – the Secret Network Control (2) – recently and I need to leave Europe as fast as possible. […] It was quite a shock for me, too, to find out the government was watching me night and day. I came to your backdoor because I thought they might have followed me here […]  they are want to arrest me because I wrote some articles they didn’t like and I managed to publish them in popular magazines. This government is so corrupt and no one even notices but I made them notice.” […]

[… follows a discussion how they can help Ralph escape …]

Al: “Come on there must be a way. The government can’t control everything, there is something like privacy and DataProtection in this country. And the police can’t be in every little network just because they suspect somebody of doing something.”

Ralph:  “If you think so, please. But I tell you, I know what I am speaking of. ” (3)

(1) yeah right I was wrong about the space travel agencies … so what 😉

(2) how could I know they would call it Prism?

(3) the piece does not have a happy ending!

Really 2013! It would be even more fitting if I’d named the character Julian or Edward.

So today I finally found a way to encrypt email conversations in gmail. Check out mailvelope. I didn’t think it was – but it is! – possible to encrypt mails in a comfortable way when using a webmail UI! (For the Thunderbird users there’s always been enigmail so there really is no excuse!)

Even if you think you don’t have anything to hide, it’s still not ok for the government (or whoever really controls these agencies) to read your private stuff! (read this)

But I can’t encrypt my email if you don’t have a key, too. So please get one!

Here’s mine.

 

Neapel mit dem Auto

Strasse in Pompei
Antike Pflastersteine in Pompei

Man sagt mir ja nach ich kann das nicht, aber wenn dem so wäre, dann hätte ich hier schon einen Unfall gebaut oder mehrere.

Ironische Kurzfassung: Wir haben – unwissenderweise – ein Hotel in der Altstadt von Neapel. *hust* da kommt man supertoll hin mit Navi *hust* die Strassen sind auch alle so Breit und das Pflaster ist so schön frei von Schlaglöchern *röchel* und die Kurven sind so einfach … man sieht ja auch immer ob was kommt und die Fussgänger und Rollerfahrer hängen alle so an ihrem Leben, dass sie äußerst vorsichtig sind *gnarf*

Also von vorne: Wir haben wie immer mit sehr viel Weitsicht und Vorausplanung unseren Urlaub gebucht und selbstverständlich schon zu Hause alle Reiseführer genau studiert. Hah! Reingefallen, haben wir natürlich nicht. Wir dachten uns also: “Tolle Idee, wir buchen ein Hotel in der Altstadt von Neapel, da steht, es hat eine Garage!” Schliesslich wollten wir ja ein Mietauto, damit wir viele Ausflüge machen können (unter anderem die Costiera Amalfitana wartet auf uns).

Also 1. Neapel und 2. Altstadt und 3. ich muss fahren. Welches von den drei passt nicht dazu? Richtig: numero tre! Nun ist es aber halt so, dass wir ein Auto haben und … jetzt muss es halt gehen. Wir holten also unseren süssen kleinen niedlichen schwarzen Fiat 500 am Flughafen ab.

Es ging schon mal gut los, denn der fuhr nur rückwärts. Automatik. Ich bin ja noch nie Automatik gefahren muss ich dazu sagen. Und jetzt fuhr das Auto nur rückwärts und wir sprechen kein italienisch. Mit viel Handwedeln und Radebrechen fanden wir gemeinsam mit dem netten Menschen von der Autovermietung heraus, dass ich vielleicht einfach etwas mehr aufs Gas treten musste beim anfahren, damit das Auto auch anfährt und nicht rückwärts rollt. (Man merke sich dieses Feature bitte, das wird noch wieder interessant!)

Als nächstes fanden wir die Ausfahrt vom Parkplatz nicht, doch das waren im Vergleich alles klitzekleine Problemchen. Kurz darauf waren wir auf der Tangenziale unterwegs in die Stadt. Noch war alles gut. Schnell merkten wir: es herrschte eine Menge Verkehr und die Italiener haben einen etwas “anderen” Fahrstil als die Deutschen. Wobei mir ja der hiesige schon irgendwie sympathisch ist. Das ist mehr so “Leben und Leben lassen”. Deutschland pflegt da eher sowas wie “Autodarwinismus” (“Ich bin grösser,  schneller und habe das fiesere Tagfahrlicht”). Allerdings bin ich hier schon so viel rechts überholt worden an 2 Tagen wie in Deutschland in meinem ganzen Leben nicht.

Die erste Fahrt zum Hotel wurde bald spannend, sobald man nämlich die Maut der Tangenziale bezahlt hat (85 cent) und in die Stadt fährt, geht es los: das wunderbare Pflaster. Im Mittelalter hochmodern und seitdem nicht renoviert. Wenn man einem Schlagloch ausweicht, trifft man 3 neue oder so fühlt es sich an. Ich traue mich gar nich schnell zu fahren, was dazu führt, dass hinter mir eigentlich immer ein hupender Italiener klemmt, der nur darauf wartet, dass irgendwo genug Platz ist um mich zu überholen.

Als nächstes kommen die Rollerfahrer ins Spiel, denn die fahren überall wo sonst nix mehr hinpasst. Ich habe noch nie so oft meinen rechten Aussenspiegel (wir haben das Auto mit einem bereits in viele Teile gesplitterten bekommen) benutzt. Trotzdem sieht man oft nur im Augenwinkel, dass sich gleich ein Rollerfahrer mit Karacho vor einen setzt.

Dann sind da noch die unsichtbaren Ampeln. Ich will nicht wissen, wie viele ich schon überfahren habe. Und die Zebrastreifen. Das Protokoll dafür ist mir noch nicht klar. Ab und zu stehen da Leute … meistens halte ich trotzdem nicht an, weil ich gerade irgendwie versuche rauszufinden wie ich mich nicht noch weiter verfahre. DIe Italiener halten auch nicht an aber aus anderen Gründen vermute ich. Manchmal laufen die Fussgänger auch los. Das ist mutig. Aber – wie wir auch schon gemerkt haben – ohne Mut überquert man hier zu Fuss gar keine Strasse.

Und dann unser Navi … hilft ja schon. Aber irgendwie haben wir uns trotzdem verfahren. Und dann habe ich quasi mitten auf der Hauptstrasse einen U-Turn gemacht und ich sag euch was: der Fiat hat keinen besonders guten Wendekreis 🙁 Hauptstrasse ist hier übrigens alles, was entweder 2 spurig ist oder Gegenverkehr hat. Zum Grossteil besteht Neapel aber aus 1-spurigen Einbahnstrassen. Manchmal sind das auch keine Einbahnstrassen, wie das mit Gegenverkehr gehen soll weiss ich nicht.

Wir hatten zwar die Adresse vom Hotel, aber irgendwie kurvten wir eine gefühlte Stunde durch die Gassen der Altstadt. In jeder deutschen Stadt, wäre das alles Fussgängerzone. Sowas gibts hier aber nicht. Und manchmal gehts auch plötzlich steil den Berg rauf und das mit dieser Automatik. Anfahren am Berg habe ich auch schon geübt. Und mit dem Kuppelfuss bremsen, das ist auch ne ganz tolle Sache: heute schon genickt? Rolland würde wohl sagen “mehrmals!”

Also hier mal meine “Verkehrsregeln für Neapel”

 

  1. man fährt in so viel Spuren wie Platz ist
  2. der zuerst da ist hat recht
  3. hupen sind zum hupen da
  4. überholt wird, wo es passt links oder rechts total egal
  5. Rollerfahrer sind alle lebensmüde und fahren überall
  6. fussgänger überqueren strassen wo sie wollen
  7. Blinken ist total überbewertet
  8. Ampeln sind unsichtbar
  9. Wenn man abbiegen will macht man das auch wenn man falsch eingeordnet ist

ich fand immer schon deutsche Autobahnen mit all den Freaks anstrengend. Hier hat man eine Auffahrt, bei der die Einfädelspur nach gefühlten 10 Metern zu Ende ist. Überholt wird auch hier wie man lustig ist, notfalls auf der Standspur.

Und unsere erste Fahrt zum Hotel …. grossartig, wir haben es nämlich ohne Herzinfarkt überlebt!

Am Bodensee

SegelbooteWasserskifahrenBaden & Schwaben IBaden & Schwaben IIKinderrutsche für den GolfballWas ist das I
Was ist das IIBaggerseeSo macht man ein Feuer an3/4 vollDie schöne Tischdecke!Ungewaschen (c) since 08'10
MarderDann bleiben wir haltIn RavensburgDie Post?HopfenKuchen essen
Classic WorldIst es nicht romantisch?Hingehen!Friedrichshafen von obenSonnenuntergang ISonnenuntergang II

Am Bodensee, a set on Flickr.

Wir wollten wandern gehen, waren dann aber irgendwie doch im Slackermodus nachdem der Marder uns ein Kabel zerbissen hatte in der ersten Nacht in Ravensburg.

Somit kamen wir nie im Kleinwalsertal an … schön wars auch am Bodensee, in Friedrichshafen, in Konstanz und in München.

Wir haben viele Leute wiedergesehen, die wir nur selten treffen! Das war schön. Liebe Grüße an alle 🙂

Das sozialpsychologische Fest

Fest 2010 - Zuschauer Wir waren auch dieses Jahr auf dem Fest zum Klassikfrühstück. Nach der Erfahrung mit dem letzten Jahr sind wir extra früh losgezogen um uns einen guten Sitzplatz vor der Bühne zu sichern. Nachdem das Wetter Freitag und Samstag nicht sehr “Fest”-lich war, sah es Sonntag morgen schon viel besser aus: kein Regen und sogar die Sonne machte Anstalten mal rauszukommen.Rolland hatte schon durchgegeben, dass er einen guten Platz bekommen hatte.

Wir liessen uns nieder und begannen schon einmal unser mitgebrachtes Frühstück zu vernichten, während auf der Bühne noch alles leer war. Gespannt warteten wir auf die Musik und auf das Harfensolo 🙂

Doch dann begann der “Spass”. Zur Sicherheit der Zuschauer bei den etwas besser besuchten Konzerten Abends waren (im Bild sichtbar) so Metallsperren aufgestellt. Mehrere Reihen davon zogen sich komplett über den Platz vor der Bühne. Dort stellten sich Leute hin. Zunächst standen nur kurz welche da. Dann etwas länger. Stehende Leute inmitten von lauter Sitzenden blockieren schon ganz gut die Sicht zur Bühne. Das nervte natürlich, wir wollten doch nicht nur hören sondern auch sehen. Ich überlegte schon hinzugehen … der würde schon irgendwann gehen mit seinem Sohn, so lange kann man kein Kind hochhalten.

Wie es so ist: der Mensch tut das, was sozial akzeptiert ist und wenn da schon einer steht, dann stellt sich auch schnell ein zweiter dazu. Und dann ging tatsächlich auch einer unserer Frühstücksnachbarn hin und bat ihn sich doch irgendwo hinzusetzen. Die Diskussion wärte nur kurz und – welch Überraschung – hatte nur zum Ergebnis, dass der nette Herr und seine Frau zwei Schritte nach rechts machten und nun uns die Sicht auf die Bühne komplett nahmen.

Wider besseres Wissen, versuchte ich es auch nochmal und immerhin verschwand kurz darauf – trotz allgemeiner Uneinsichtigkeit, da sei ja nirgends Platz zum setzen – der junge Vater mit seinem Sohn. Das ältere Paar jedoch machte keine Anstalten sich davonzumachen. Deeskalierende Überzeugungstechniken hatten während dem Konzert leider nicht wirklich ihren Platz.

Zuguterletzt ging Rolland hin und bot den beiden an sich doch bei uns auf der Decke niederzulassen, da war die Sicht ja gut und wir hatten sogar bequeme Isomatten drunter und zu Essen und trinken hatten wir auch was über. “Ich lass mich doch hier nicht anscheissen” war die aufgebrachte Antwort.

Ich übte mich danach in Entspannung, da ja klar war, dass sie jetzt erst recht die ganze Zeit da bleiben würden.

Und wie die Geschichte sich fortsetzte? Wo einmal wer steht, steht bald ein zweiter und je mehr da stehen desto mehr stellen sich dazu und am Ende war die ganze Reihe voll und es versuchte auch niemand mehr die Leute zum weggehen zu bewegen.

Wir haben mehrere wichtige Lektionen gelernt, die wichtigste:  wir gehen wohl besser nicht hoch und sagen dem Nachbarn, dass er seine Kästen mal reinhängen soll statt immer unsere Terrasse und Markise mitzugiessen bevor wir nicht eine Lösung für die im schlimmsten Fall folgende nachbarschaftsstreitliche Eskalation haben.

PS: die Musik war toll – inklusive der zuerst gespielten Zugabe – und das Harfensolo konnten wir immerhin über die grosse Leinwand verfolgen

Zwischenstand

Was geht gerade?

  • Olympia schauen – musste die Super-Kombi der Damen gerade an dem Abend sein, wo wir eingeladen waren? Wobei Olympia schon manches mal anmutet wie Katastrophentourismus dieses Mal.
  • Agile Project Management With Scrum lesen. Allerdings bin ich noch nicht weit gekommen damit.
  • Bis Ostern: Disziplin üben – besser essen, mehr schlafen
  • Sonar anschauen und hoffentlich mal installieren und ausprobieren
  • Ab und an eine Runde daddeln.
  • Mein Testdriven Development Buch suchen – und finden, irgendetwas sagt mir, dass ich bald einen Vortrag halten muss und “Testen” wäre vielleicht kein falsches Thema
  • Eine gute Einführung in Maven suchen
  • Auf Clean Code Developer stöbern.
  • Endlich mal wieder ein Blogpost schreiben.

Und was hab ich noch vor?

  • Morgen in den Schwarzwald zum Skifahren! (Wehe das Wetter taugt nicht!)
  • Hoffentlich bald wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren – so schön der viele Schnee war: Selbstbewegung ist besser als Abhängigkeit von Busfahrzeiten
  • Versuchen DirectX9 unter Wine zum Laufen zu kriegen, damit ich irgendwann doch mal Drakensang (Achtung Seite macht Geräusche) zocken kann.
  • Endlich mal wieder Fotografieren!

Die Koch Amateure

Gestern beim abendlichen Einkauf hatten wir uns erfolgreich an Schokolade, Chips und Cola vorbeigeschlichen, nur um kurz vor der Kasse beim Zeitschriftenregal kleben zu bleiben.

Schon länger hatte mich – als Fan italienischer Küche – das Hochglanzmagazin “so isst Italien” angelacht. Da ich schon länger mehr kein “Eins Ah!” (sehr gutes Baden-Württemberg Magazin) gesehen hatte, griff ich mir also die Weihnachtsausgabe, es war nicht mal eine Gans vorne drauf abgebildet. Meine dies und letztjährige Dezember Ausgabe von “Lecker” hatten nicht nur fast identische Cover sondern auch viel zu ähnlichen Inhalt … selber schuld.

Zurück zu “so isst Italien”. Also nach überfliegen des Magazins: ich hoffe so isst Italien nicht. Da hatte ich bisher einen besseren Eindruck aus meinen verschiedenen Kochbüchern zum Thema. Das Magazin ist ein bisschen wie ein “findet den Fehler” Bild.

1. Rezept mit Bresaola Rucola Parmesan Röllchen für 6 Personen. Klingt total gut, muss ich unbedingt mal machen. Nur ob für 6 Personen, 16 Scheiben Bresaola eine gute Menge sind?
2. Risotto Milanese: ganz klar das beste Risotto, dass es gibt. Das Rezept habe ich mir dann allerdings nicht angeschaut, nachdem das zugehörige Photo statt Risotto einfach nur gelben Basmatireis zeigt.
3. Ein weihnachtlicher Hexenpunsch. Nachdem ich das Bild gesehen hatte, musste ich dieses Mal ausführlich das Rezept studieren, nur irgendwie fanden sich da zum Glück keine Erdbeeren drin.

Ich will gar nicht wissen, was ich alles noch nicht gefunden habe. Aber ich bin mir sicher, diese Kochzeitung kaufe ich nicht nochmal.

far away posting

our two days in hkg were very nice – of course one cannot explore all of the city in that time. i still managed to take a lot of photos. we had a most wonderful room with a great view of the habor at The Excelsior. too bad we missed out on the 34th floor bar because we wanted chinese food and not steaks.

we went walking around the island the first day and took a trip up to Victoria’s Peak. spectacular view of the city plus some nice souvenir shopping.

the second day we went to kowloon with the ferry and did lots of walking again. no museums even though we passed several.

the afternoon we returned to the hotel to get ready for the second flight. the plane was verry uncomfortable and we arrived here very tired.

flight over auckland was great, nice weather – though autumn is irritating. rental car pickup was nice and easy. everyone at the airport was so helpful and friendly.

we found the hotel easily – the nokia does very well as navigation system. however since the rom was not ready we walked around a bit. discovered we are located near the university campus and managed to find a helpful kiwi who showed us the next atm before we tried to buy a snack and a drink.

so for now we might go out a bit. more here soon and also on twitter as delusions_de (closed profile need an account to follow sry)

Schöne Feiertage

Ich wünsche allen, die diesen Blog lesen schöne und entspannte Feiertage!

Wir sind dieses Jahr daheim. Der Baum steht und ist geschmückt. Die Geschenke sind verpackt. Die Tischdekoration ist vorbereitet. Meine Küchenstrategie ist fertig, der letzte Einkaufszettel bereits geschrieben, damit es auch bei uns entspannt wird. Heute Abend geht das Kochen los!

Feiert schön und esst nicht zu viel.

Spore & SecuROM

Amazon is too fast. The game was ordered and only hours later we found out that it is one of the games that infects your computer with the malware that is SecuROM. By that time it was already sent out and we could not cancel the order anymore. On Amazon.de and Amazon.com the game is getting tons of 1-star reviews because of this. As I write the number of negative reviews nears the 2k mark on Amazon.com.

While I think that the negative reviews are much better than not buying a game, I am not willing to have a DRM-Rootkit on my computer. Thanks no. I’ve always been a paying customer for all you DRM industries out there. This game I am returning. It wouldn’t be so bad if it was just some DRM but SecuROM is really just too much.