Automatic Wisdom

It would have been wise to fully use the automatic system and refrain from modifying stuff somewhere deep inside the generated results and thus undermining the automatics.

This neatly explains the trouble I have had the past few days to deploy something on two different systems that should have been equal … should have been … because they were installed with the same automatic configuration. Except … that on my local system I ‘fixed’ some stuff with a quick hack and forgot all about it … until … 6 weeks later …

This cost me several days of work and a lot of frustration.

Stumbling over ssh

Naturally this stumbling happened just after me saying “Oh I think I have finally worked out how system XYZ …”

So my new linux distribution (ubuntu in case I had not mentionned) does not install sshd by default. It took me just about half an hour to realize that one.

Of course why should a desktop workstation need sshd running … so it’s probably wise to not install it by default.

Scary Roast Cooking

Or rather scared cooking? There are some things that I have never tried and it scares me to just think of cooking them. Yesterday I prepared for a most dangerous undertaking … my first ever try to prepare a big roast that was not a chicken. Somehow I never got around to taking a big lump of meat and … do anything but cut it to pieces for some kind of stew.

There are other scary things like preparing any kind of bread dough … but preparing a big roast is right on top of the scariness scale.

Not only did I finally dare to try make a nice pork roast … I went ahead and did it without recipe as well … so here comes my personal recipe.

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Menu à la Maison

Kürzlich im Buchladen. (In der Tat gehe ich da ab und zu hin und kaufe nicht alles nur über das Internetz, insbesondere Kochbücher muss ich durchblättern vor dem Kauf). Wie meistens stehe ich vor dem Regal mit der Sorte Bücher von denen ich schon viel zu viele habe und wie üblich habe ich doch wieder ein Kochbuch gekauft: Erlebnis Kochen Manifest für eine Küche ohne Rezepte. Ich bin schon fast durch und habe mich dieses Wochenende davon inspirieren lassen nicht für den Sonntag einkaufen zu gehen.

So stand ich also heute Nachmittag in der Küche und hatte keinen Plan. Nach wildem Kochbüchergewälze (nur zur Inspiration) kam dabei ein kleines Menu aus dem Kühlschrank:

  • Bruschetta als Vorspeise (wozu hat man schliesslich soviel Brot gebacken),
  • gegrillte Karotten mit Knoblauch und Thymian und Bratwürstchen (Reste von der letzten Party) mit einer hochkonzentrierten fast schon karamelisierten Buttersosse mit rotem Noilly Prat.
  • Als Nachtisch gabs dann “Apple Crumble” (von den gerade gekauften Äpfeln vom Schloss Augustenberg) mit einer Weinschaumcreme.

Alles mehr oder weniger frei nach Jamie Oliver von dem ich mir gerade endlich doch das letzte Kochbuch geleistet habe nach einer Empfehlung. (Ich sehe gerade im September kommt wieder ein neues).

Photos gibts nicht wirklich, nur von den leeren Tellern.

Verfolgt

Morgens fahre ich durch die Siedlerstrasse zur Arbeit (die Batterstrasse ist auch hier um die Ecke), auf der Arbeit kriege ich dann den ganzen Tag Musik von diversen Computerspielesoundtracks per Webradio vorgespielt (inklusive “Boss”-feature beim Onlinestellen), wenn ich heimkomme sehe ich 2 Spielkonsolen und 2 PCs und stapelweise Spiele für beides. Daneben stehen die Brettspiele und nebenan bricht das Regal unter den Rollenspielsachen beinahe zusammen. Nicht zu vergessen die vielen Links auf diverse Surfablenkungsspielereien, die in meinen Bookmarksammlungen rumgeistern und die vor Jahren in die Rente geschickten Magic(tm) Karten.

Ich kann gar nichts dafür, es verfolgt mich! Nur um mal die Berechtigung für diese Kategorie klarzustellen.