Macht euch nackich!

*oder “Sonne macht albern!”*

Jetzt sitz’ ich also hier an meinem Rechner, neben mir das verschwitzte M’era Luna 2004 T-Shirt und ueberlege, was ich wohl dazu schreiben kann. Beginnen wir mit dem Anfang:

*Tag 1, Freitag*
Anreise fuer Armin, Gerhard, Rolland und mich. Geplante Abfahrt 11 Uhr tatsaechliche Abfahrt 12:15. Das Packen war etwas kompliziert, aber am Ende ging der Kofferraum doch zu, der Kasten Bier musste leider daheim bleiben. Zwischenstop: Burger King. Blue Energy mit Vodka? Stattdessen ein Sixpack aus der Tanke daneben. Bier in der Sauna ist wirklich ….. aehm bleibt wirklich nicht lange kalt. Ankunft auf dem Festivalgelaende ca. 19 Uhr. Das Gelaende machte um 16 Uhr auf, aber es war 3 Stunden spaeter schon kaum noch ein freies Plaetzchen zu finden fuer unsere vier Zelte. Irgendwie gelang es uns doch – auch ohne meine Beteiligung – also es gelang quasi den anderen, die Zelte so aufzubauen, dass man noch aus den Eingaengen rauskam und sogar noch Platz für ein knappes Dutzend Campingstuehle war!

Als die Zelte aufgebaut waren begaben wir uns zu einem kuehlen Willkommenstrunk zum Schaulaufen vor dem (noch geschlossenen) Konzertgelaende. Dasselbe wie letztes Jahr, der gleiche Trend: man traegt Schwarz! Zurueck beim Zelt, riefen wir erst einmal bei den anderen an, die noch Freitags abends losfahren wollten: Carmen, Heiko und Martin. Sie wollten um 20 Uhr los, waren aber um 21 Uhr (wegen vergessenem Schlafsack) gerade zum 2. Mal auf der Autobahn (das erfuhren wir erst viel spaeter). Wir machten uns also daran Muedigkeit und Kaelte von Innen her zu bekaempfen und leerten erst die Reste der Birn-Met-Flasche und anschliessend, weil uns irgendwie immer noch kalt war, kuemmerten wir uns noch um das Kartoffeloel. Wir oelten unseren Kehlen und sangen vom “Salat” … es wurde später, der Mond ging auf und kein Anruf von Carmen. Helga war schon wieder verloren gegangen. Wir froren und froren vor uns hin, das Kartoffeloel war auch hinueber …. da endlich kam irgendwann der erloesende Anruf, die drei waren angekommen. Man sass noch ein bisschen rum und alberte (auch Mond macht albern wenn ihr mich fragt!) und dann irgendwann war gaaanz schnell schlafen angesagt.

*2. Tag, Samstag*
Schon so gegen 7 Uhr war die Schlange an den Duschen unertraeglich lang und wie durch ein kleines Wunder gelang es mir mich vorzudraengeln als sich die Schlange fuer die Frauenduschen gerade “konsolidierte”, die Duschen selber waren eklig aber noch lange nicht auf Wacken 2000 (?) Niveau. Bis ich zurück beim Zelt war hatten sich auch die meisten anderen von der Nacht erholt und wir begannen den Tag wie wir den letzten beschlossen hatten mit “Salat”-Gesang und den Resten von unserem Picknick. Ein Fruehstuecksbier und schon konnten wir uns in Schale (oder auch Stiefel) schmeissen und in Richtung Gelaende ziehen. Gerade als wir uns anstellten um aufs Konzertgelaende gelassen zu werden, klingelte mein Handy und Auto #3 erklaerte, sie seien jetzt da und braeuchten ein paar Deppen zum Tragen. Also gingen Carmen und ich shoppen und die anderen begruessten die Nacnzuegler und das Fass Bier.

Es gelang uns die ersten Konzerte zu ignorieren und “Toter Salat” (Saltatio Mortis) zu verpassen. Zu Epica trafen sich dann versprengte Teile der Gruppe ueberall wieder und das eigentliche Festival konnte beginnen. Epica wurde angekuendigt wie letztes Jahr WT, war aber lange nicht so toll (was daran gelegen haben koennte, dass ich WT vorher schon kannte und Epica nicht). Als naechstes ist mir Umbra et Imago im Gedaechtnis geblieben vor allem, weil ich trotz Stiefel (mit 15cm mehr, sieht man so viel mehr von der Buehne!) die Show verpasst habe. DJ Mozart betrat die Buehne mit einem froehlichen “Macht euch nackich!” …. wenn ich gewusst haette, was noch kommen sollte (und es gab Leute, die es mir haetten sagen koennen) waere ich natuerlich dageblieben, statt zum Zelt zurueckzugehen.

Und wir haben Decoded Feedback verpasst (obwohl war Marcus nicht da und meinte es klingt so wie sich der Name anhoert?)

Zum Ende von Fiddler’s Green waren wir dann wieder da um fuer Tristania einen guten Platz zu bekommen. Auf Tristania habe ich mich besonders gefreut, weil die seit zwei Jahren keine Konzerte gegeben hatten und ich sie noch nicht gesehen hatte. Die Saengerin redete zwar als wollte sie gleich losheulen aber insgesamt war es ein cooler Auftritt wobei ich vorher nicht wusste, dass sie drei Saenger haben: den der Singen kann (der Mann mit der Sonnenbrille), den Kampfkobold der Ruelpsen kann und als Drittes den blonden Gitarristen aus der norwegischen Klonfabrik, der als Backup fuer den Kampfkobold da ist, sobald es richtig laut werden soll. Alles in allem: sehr cool. Und sie arbeiten an einem neuen Album, dass im Januar rauskommen soll. Kaufen!!!

Danach wieder zum Zelt zurueck Kartoffelpamps und Polenta “kochen” bzw. anruehren und Wuerstchen in Senf tauchen. Grillen war mal wieder verboten, wie wahrscheinlich jedes Jahr. Also keine Fleischdiaet. Schade eigentlich. “Lamm im Hotel” haben wir uns dann (nach den Beschreibungen der anderen wollte ich schon nicht mehr) geschenkt. Dafuer waren wir dann bei In Extremo fit (auch wenn meine Fuesse anderer Meinung waren). Gleich zu Anfang bat der Saenger jemandem aus dem Publikum auf die Buehne und liess ihn singen. Und er hats getan. Sehr cool, wenn man ihn auch nicht gehoert hat. Sehr niedlich auch der dauernde Dudelsackumzug …. und dass es oben nicht die Kabel durchgeschmolzen hat bei dem Feuersaeulen ?

Direkt im Anschluss machten wir uns bereit fuer Within Temptation. Die habe ich ja nun schon zwei Mal gesehen, aber ein dritte Mal hatte ich auch kein Problem mir die anzusehen. Sie waren dieses Mal das dritte Mal auf dem M’era Luna und sind jedes Mal einige Stunden im Programm nach hinten gerutscht. Eine leicht andere Buehnendeko, natuerlich mit den beiden Engeln, aber beim Aufbau wuerde sogar ein Vorhang aufgehaengt 🙂 Die wenigsten Bands reisen auf solchen Festivals mit viel Deko. Angekuendigt wurden sie mit “sie sitzen gerade viel im Studio und arbeiten am neuen Album, was fuer November geplant ist”, ist ja sehr cool aber besonders viel “Studio” kann das gar nicht sein, da sie dieses Jahr ungefaehr jedes Wochende auf einem Festival spielen. Dieses Mal spielten sie leider nicht Deceiver of Fools als erstes sondern ein neues Lied, sehr schade ist das andere doch eines der genialeren Festivallieder … es wurde waehrend dem Konzert eine unglaubliche Menge an Feuerwerk verballert und selbst in 30m Entfernung hatte ich noch das Gefuehl, dass es mir gleich die Augenbrauen versengt. Eine Menge bekannter Lieder (Deceiver of Fools etwas spaeter halt, Ice Queen, Mother Earth, Farewell ….) und zwei oder sogar drei vom neuen Album. Ich brauche immer etwas um mir ueber Musik eine Meinung zu bilden und da reicht einfach ein Konzert nicht, daher enthalte ich mich und hoffe, dass das Album genial wird. Alex meinte, dass sie weniger rumheizt auf der Buehne, das kann sein, vielleicht lags aber auch einfach am Feuerwerk, mir selber rutschte naemlich beim vorletzten Lied der Kreislauf weg. Vor Hunger oder sonst was? Auf jeden Fall musste ich mich ein bisschen weiter hinten hinsetzen. Sehr schade aber so weit vorne umkippen wollte ich auch nicht. Dafuer hatte ich vorher richtig viel gesehen, dank der 15cm Stiefel 😉

Aber ich scheine eine magische Anziehungskraft fuer irgendwelche kranken bekifften Penner zu haben. Waehrend dem gesamten WT Konzert stand eine haessliche zugedroehnte Frau vor mir, die dauernd drohte in meine Richtung zu schwanken. Haette sie nur wenigstens zu den besser aussehden 50% der Frauen auf dem Festival gehoert, haette ich ihr das nicht so uebel genommen, aber gestunken hat sie auch noch ….

Als Main-Act des Tages kam dann Wolfsheim, quasi die Placebos 2004. Die Musik von Wolfsheim ist cool und man kann sie wirklich gut so bei der Arbeit oder nebenher so hoeren. Aber es ist einfach keine Festival Musik. Wir hoerte uns ein paar Lieder an und machten uns dann Richtung Zelt. Der Tag war sehr anstrengend gewesen und so wunderte es mich nicht, dass ich so muede war und am naechsten Tag erzaehlten die anderen, dass sie alle kurz nach mir in die Zelte gekrabbelt waren. Im uebrigen bleibt zu berichten, dass wohl auch Helga ziemlich muede war, denn sie ist nicht ganz so oft verschwunden wie letztes Jahr.

Ach ja und Carmen hat sich ein huebesches Metall-Kraegelchen gekauft, weil ihr die komplette Ruestung fuer 9000,- doch etwas zu teuer war.

*Tag 3, Sonntag*
Mies geschlafen und total verschlafen, versuchte ich gar nicht erst mich zu den Duschen durchzuschlagen und behalf mir mit einem Liter Wasser aus dem Trinkschlauch. Kommentar von Marcus: “Festivalduscher! Was nicht von selber abfaellt ….” Dafuer gabs zum Fruehstueck “Und morgen frueh mach ich uns Pfaaannkuchen!” also genauer gesagt machten Uli und Bettina um die Wette Pfannkuchen aus der Flasche fuer alle und mit viiiieeel Nutella. Fuer die meisten von uns sollte der Sonntag konzert-technisch eher entspannt werden bis auf so Leute, die mit loechrigen Project Pitchfork T-Shirts rumliefen und aus Prinzip auf Festivals nicht duschen. Aber irgendwann zog ich dann doch die Schlappen an (zwei Tage Stiefel geht einfach nicht und von den Docs hatte ich vom einmal vom Auto zum Zelt laufen vom ersten Tag noch eine Blase) und begab mich aufs Gelaende. “Suicide Commando” war wohl fuer einige der Anwesenden das Richtige, ich wollte dann doch lieber nicht. Zu Schandmaul kamen wir nicht in den Hangar rein, so voll war es dort und vor den Dixies wollten wir dann doch lieber nicht stehen bleiben.

Es kam wie es kommen musste, wir gingen shoppen und ich fand endlich einen Stand, der genau das Lametta hat, was ich haben wollte. Alex, Gerhard und Rolland jammerten wieder rum, dass es fuer Maenner einfach keine gescheiten Klamotten gibt. Und gaben demzufolge auch kein Geld aus. Gerhard bereute sowieso bitterlich, dass er kein Hawaihemd mitgenommen hatte. Alex behalf sich mit Met und ueberhaupt gab es ja genug zu gucken. Alle hielten auch Ausschau nach der Frau in Weiss, die wir am ersten Tag kurz gesehen hatten und von der wir leider kein Photo haben. Obwohl sie uns bestimmt eins haette machen lassen.

Therion. Eines der wenigen Konzerte fuer diejenigen unter uns, die nur dabei waren, damit sie ueberhaupt auf ein Festival fahren konnten dieses Jahr, nachdem die Onkelz uns allen Wacken verleidet hatten. Der norwegische Klongitarrist konnte sogar ein paar Worte Deutsch und eroeffnete das Konzert mit “Scheisswetter fuer Schwarze Kleidung, wir sind Therion, saufen viel!” So ein Stueck ins Konzert rein, fragte er dann ob das Publikum lieber mehr “Goth” oder mehr “Metal” wollte, das Publikum wollte “Metal”, sind ja auch Goths die wollen gar nicht das hoeren, was ihnen gefaellt …. nach dem Lied fragte er wieder und erhielt dieselbe Antwort und es verwirrte ihn wohl doch nicht unerheblich “saufen viel? uns wurde das ganze Jahr ueber gesagt, das waere ein Goth-Festival hier? Nicht? Also ihr wollte Metal? Na gut … wir sind noch nicht zu alt dafuer also saufen viel!!!” Aber sonst cool und auch Therion hatte, wie fast alle Bands hier einen fantastischen Sound (wer mal in Wacken war, weiss das zu schaetzen!).

Das letzte, was wir uns in voller Laenge gaben war “Oomph” in Weiss mit Zwangsjacken eindeutig die noch wuerdigeren Nachfolger von Placebo. Ich dachte es ist eine deutsche Band, aber korrigiert mich, wenn ich flasch liege: der Saenger hatte ungefaehr einen aehnlich umfangreichen Wortschatz wie der durchschnittliche Norwegische Klongitarrist. “Eins zwei drei vier M’era Luna!!!” und “Koennt ihr noch springen? Eins zwei drei vier …” vielleicht gehoert das ja zum Programm … wer weiss. Er hat sich auch ab und zu so seltsam die Hand auf den Kopf geschlagen? Die Musik selber war gar nicht so schlecht.

Dem absoluten Mega-Mainact Lacrimosa goennten wir zwei Lieder bevor wir uns auf zum Duschen machten (bis auf Marcus). Der Tag war nicht so anstrengend, also waren noch alle wach und wir kochten jede Menge Portionen Spaghetti, die Bettina mit der Gabel aus dem Wasser popelte, damit sie es nicht wegschuetten musste. Dazu gabs Pesto. Und Cappucino aus dem Fass, der dank fortschrittlicher Kuehltechniken immer noch angenehme Trinktemperatur hatte. Da faellt mir ein: Uli hatte morgens meine Tee mit Wurstwasserdeckel verseucht: die Chance war eins zu einer Million, dass er aus der Entfernung mit dem Deckel, der genau den Umfang wie meine Tasse innen hatte, genau meine Teetasse trifft ….. aaargh. Irgendwann kam Alex auf die schlaue Idee, dass ich noch Met mit ihm trinken muesse, dabei hatte ich seit dem Birnmet vom ersten Abend das Gefuehl, dass ich beim naechsten Schluck Met alles wieder von mir geben wuerde. Aber was man nicht so alles tut nach dem 4. oder 5. Capuccino (“Capuccinooooo! Cornhulio!!!”). Dann war der Met alle und obwohl Carmen noch eine Flasche Kartoffeloel dabei hatte gelang es mir die Leute endlich davon zu ueberzeugen, dass der richtige Zeitpunkte gekommen war die Flasche mit den kaltgepressten Stierhoden endlich aufzumachen (Puschkin Time Warp mit Taurin ein Geburtstagsgeschenk vom letzten Jahr). Das Zeug schmeckte wie vergorene und umgekippte Gummibaerchen in Industriealkohol aufgeloest. Irgendjemand neben mir machte dauernd unpassende Witze. Dass ich am naechsten Tag noch gerade gehen konnte verdanke ich allein dem Restalkohol, der die Schmerzen des Bauchmuskelkaters erfolgreich unterdrueckte 😉 Von Raumspray und aehnlichem will ich jetzt schweigen. Aber es kam noch eine ganze Menge weg von dem Stierpiss bevor sich die meisten leicht fertig in ihre Zelte verkruemelten.

Armin allein blieb wach und drehte unseren Nachbarn den restlichen Time Warp an, dafuer vertraute ihm dort die Frau mit dem Netzkleid (was wirklich gut aussah) an, dass sie zwar nix dagegen hatte angestarrt zu werden, dass sie aber nicht wollte, dass die ganzen Maenner Photos von ihr machten und auch noch ohne zu Fragen ….

*Tag 4, Montag*

Kurze bildliche Zusammenfassung der Heimfahrt:

Und weil ich jetzt doch endlich mal arbeiten gehen muss, ist das jetzt das Ende vom Lied. Wer noch was dazu zu sagen hat, mich korrigieren oder ergaenzen will, schreibe doch einen Kommentar. Letztes Jahr konnte ich mich irgendwie gar nicht aufraffen was zu schreiben …

5 Replies to “Macht euch nackich!”

  1. Was mir so gleich noch einfaellt: auch dieses Jahr gabs wieder froehliche Dixie-Diskussionen, das gehoert irgendwie zum M’era Luna. Und ansonsten hat Heiko so dermassen gekonnt den Rest der Viona vertreten, dass Uli meinte, er braeuchte – nachdem er Heiko das ganze Wochenende ertragen hat – dringend noch einen Tag Urlaub heute 🙂

    Hier noch der direkte Link auf den Newgods Artikel vom letzten Jahr

  2. Also mir hats gefallen! Man konnte sogar länger als 2 Minuten in der Sonne sitzen, ohne gleich zu Asche zu zerfallen.

    Es gab ein paar neue Bands, und einige vom letzten Jahr. So konnten wir feststellen, dass Gothminister ihre Buehnenshow verbessert haben. Böse Zungen behaupten, der Saenger haette lieber seinen Gesang verbessern sollen. Blutengel habe ich wieder verpasst. Was aber ein perfekter Abschluss des Festivals war, war Anne Clark. Die hat den Hangar echt zum rocken gebracht.

    Und die allgemeine Stimmung war auch wieder super. Es wurde nicht ein Dixiklo umgeschmissen, was mich an damals erinnert, als …. arrrrghllll ….

  3. Also dass Ihr zu Schandmaul nicht reingekommen seid, da solltet Ihr dankbar sein. Schade ist eher, dass Ihr den Toten Salat verpasst habt (“Schweinskram!”, T3-Mensch), aber die spielen sowieso dauernd überall…

  4. Mich haben die Bands etwas verstoert, die weniger als zwei Laptops auf die Buehne geschleppt haben :). Besonders cool fand ich ASP, Suicide Commando, In Strict Confidence, Gothminister und L’ame Immortelle. Wer auch immer Sonja den Quatsch erzaehlt hat, dass L’ame Immortelle sich nicht lohnen wuerde, lag definitiv zu lange in der Sonne. Ich habe die dieses Jahr schon zum zweiten Mal gesehen und fands echt cool. Schade fand ich, dass Clan of Xymox abgesagt haben. Über das drumherum sag ich jetzt nichts mehr, da Sonja schon genug geschrieben hat.

  5. 1A Festival. Tristania und Therion haben mal wieder richtig gerockt, der Rest war meistens echt nett (wenn auch oefters nur als Hintergrundmusik, siehe Wolfsheim). Absoluter Highlight fand ich Anne Clark, insbesondere weil ich das vorher nicht kannte.

    Es gaub auch einiges an Schrott, aber da war man vorgewarnt. Hierzu zaehle ich z.B. Lacrimosa, die ich schon 2000 auf dem WGT Leipzig ziemlich Scheisse fand. Aber wie gesagt, man muss es sich ja nicht geben wenn man nicht will.

    Ansonsten ein grosses Thumbs up! fuer das Festival.

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